Podcasting ist nur eine Technologie innerhalb einer ganzen Reihe webbasierter Technologien, die im Fernunterricht eingesetzt werden. Darüber hinaus kann Podcasting auf viele verschiedene Arten verwendet werden. Daher gibt es viele Kombinationen dessen, was mit Podcasting in der Bildung möglich ist.

Sie können beispielsweise ein Lehrer-Podcasting mit Schüler- und Lehrer-Diskussionsgruppen kombinieren und Präsentationen von Schülern protokollieren. Oder vielleicht eine Präsenzveranstaltung, in der die Schüler ein Podcast-Projekt erstellen, das sich abwechselnd über mehrere Unterrichtsstunden erstreckt. Auf diese Weise können die Studierenden am Austausch von Forschungsergebnissen und Perspektiven zu Lehrmaterialien teilnehmen.

Der wichtige Punkt ist, dass wir uns nicht auf ein Unterrichtsmodell beschränken müssen. Dies gilt insbesondere dann, wenn wir die Möglichkeit haben, mit Digital Natives zusammenzuarbeiten, die während des kreativen Prozesses möglicherweise neue Perspektiven des Inhalts eröffnen.

Podcasting war eine Bewegung, durch die ein größerer Teil der Öffentlichkeit Teil der Medien sein konnte. Es heißt "Demokratisierung der Medien".

Könnte Podcasting in ähnlicher Weise nicht ein Vorstoß in Richtung Co-Learning an Hochschulen und Universitäten sein? Vielleicht könnten wir Lehrer und Schüler sehen, wie sie sich über diese Medien austauschen, austauschen und sich mehr engagieren. Die Professoren sind Content-Experten, die Studierenden können Expertise in der digitalen Kultur einbringen. Dies bietet einen Ort, an dem wir möglicherweise einen kreativen Zusammenhang haben.

Darüber hinaus liegen große Fragen vor uns, die meines Erachtens Studierende aller Altersgruppen in der Hochschulbildung untersuchen können, wie zum Beispiel:

  • Politische Probleme, die in den engen Räumen unserer Klassenräume kollidieren
  • Kulturelle Verständnisse, die in unseren lokalen und globalen Gemeinschaften verstanden werden müssen
  • Wirtschaftliche Probleme, die das weltweite Publikum betreffen und nicht nur lokale oder regionale Räume

Solche Fragen bieten fruchtbare Möglichkeiten für Lernende im Alter von 20, 30 oder 50 Jahren als Podcaster. Oder ähnlich irgendein Alter Podcast-Hörer?

Von der Erstellung von Podcasts über die Kritik ihrer Bedeutung bis hin zur Konstruktion neuer Erkenntnisse sind digitale Medien ein Nexus aus Innovation, Technologie und Empowerment. Dies sind generative Elemente. Lassen Sie uns einige neue Möglichkeiten des vertieften Lernens in Verbindung mit Kreativität und Verständnis freisetzen. Effektive Kommunikatoren des 21. Jahrhunderts benötigen diese Fähigkeiten für ihren beruflichen Erfolg. Warum nicht den Bedarf, die Ressourcen und die Gelegenheit nutzen, wichtige Audioprojekte in Hochschulklassenräumen und Schulungsumgebungen zu entwickeln?

In einem zukünftigen Artikel werden wir diskutieren, wie Podcasts auch für diese Wahlkreise andere Vorteile bieten.

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